Fuhrpark als Handwerksbetrieb elektrifizieren
Das ENERGIEregion-Mitglied Handwerkskammer für Mittelfranken unterstützt dabei von der Planung bis hin zur Förderung.
E-Mobilität ist längst kein Nischenthema mehr – auch im Handwerk. Steigende Kraftstoffkosten, Klimaschutzanforderungen und ein professionelles Auftreten gegenüber Kunden und Kommunen machen die Umstellung auf Elektrofahrzeuge zum strategischen Thema.
Was ist möglich? Ob E-Transporter für Montage- und Lieferfahrten, E-Lastenräder für innerstädtische Einsätze oder Ladepunkte auf dem Betriebsgelände – idealerweise kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage – die Einsatzmöglichkeiten im Handwerk sind vielfältig. Eine schrittweise Umstellung ist ausdrücklich möglich.
Attraktive Förderungen & Steuervorteile:
- KfW-Programm 268/269 – zinsgünstige Kredite für E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Netzanschlüsse
- 75 % Sonderabschreibung im ersten Jahr für Neuanschaffungen zwischen Juli 2025 und Dezember 2027
- 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge (bis max. 31.12.2035)
- Nur 0,25 % Bruttolistenpreis als geldwerter Vorteil bei privater Dienstwagennutzung (Preisgrenze: 100.000 €)
Das ENERGIEregion-Mitglied Handwerkskammer für Mittelfranken berät Betriebe individuell bei der Fuhrpark-Elektrifizierung – von der Planung über Ladeinfrastruktur bis hin zu Förderprogrammen:
Michael Erletz, Berater für Innovation und Technologie
Telefon: 0911 5309-498
E-Mail: energieberatung@hwk-mittelfranken.de
Quelle: Handwerkskammer für Mittelfranken; Redaktionell verändert durch ENERGIEregion Nürnberg e.V.