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Hybride Systeme mit gedruckter Elektronik (Hidronik)

Ziel des Projekts


Im Rahmen des ZIM-Kooperationsnetzwerks Hidronik entwickeln und vermarkten kleine und mittlere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen innovative Produkte, Prozesse und Materialien an der Schnittstelle von gedruckter und konventioneller Elektronik für unterschiedliche Branchenanwendungen.

Gesamtkonzept

Durch den schnell voranschreitenden Trend des Internet of Things und dem damit verbundenen erhöhten Bedarf an intelligenten Elektronikprodukten, steigen auch die technischen Anforderungen an etablierte Produkte. Für deren Erfolg werden zukünftig drei elementare Eigenschaften entscheidend sein: dünn, flexibel und leicht. Die gedruckte Elektronik bildet hierfür eine Schlüsseltechnologie. Durch die Entwicklung von hybriden Elektroniksystemen, welche die Vorteile von gedruckten und konventionellen Elektronik-Komponenten kombinieren, können die neuen Performance-Anforderungen auf etablierte Elektronikprodukte übertragen oder ganz neue Produkte entwickelt werden. Zudem kann der Ressourcenverbrauch durch hybride Systeme wesentlich begrenzt und so ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden.

In diesem Kontext werden im Rahmen des ZIM-Netzwerks fokussierte, marktnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit den Partnern aufgesetzt.

1. Projektphase:01.07.2020 bis 30.06.2021

 

Projektleiter:

 

Website:

 

Wolfgang Mildner

 

www.hidronik.de



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