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Neues Technologiezentrum: Powerlyze-Lab

FAU-Lehrstuhl FAPS erhält EU-Förderung für ein Technologiezentrum zur Charakterisierung und Analyse von leistungselektronischen Modulen.

Technologische Entwicklungen schneller zwischen Universität und Kooperationspartnern aus Industrie und Wirtschaft austauschen – das ist eines der Ziele des Powerlyze-Labs der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). In dem zukünftigen Technologie- und Kompetenzzentrum des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) sollen deshalb leistungselektronische Module charakterisiert und analysiert werden. Hierfür stellt der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die nächsten drei Jahre rund 650.000 Euro zur Verfügung.

Leistungselektronik wandelt elektrische Energie um. In der Energiewende kommt ihr eine wichtige Rolle zu, da nur durch solche Systeme sich beispielsweise in Windkraft- oder Photovoltaikanlagen erzeugter Strom umwandeln und in das Energienetz einspeisen lässt. Durch die Erkenntnisse, die das zukünftige Powerlyze-Lab gewinnt, soll Effizienz, Leistungsdichte und Lebensdauer leistungselektronischer Module erheblich gesteigert werden.


Weiterführende Informationen zu Forschungsschwerpunkten des FAPS:
https://www.faps.fau.de/forschung/

 

Quelle: Universität Erlangen-Nürnberg

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