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Fränkisches Handwerk geht bei Energieeffizienz voran

Mit Unterstützung des ENERGIEregion-Mitglieds HWK Mittelfranken wurde das erste Energieeffizienz-Netzwerk im bayerischen Handwerk gegründet.

Foto: fotolia.de/fotomek

Die Energiewende ist nach wie vor ein wichtiges Thema für Politik und Wirtschaft. Und sie birgt große Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, haben die Unternehmerfrauen im Handwerk Ansbach/Westmittelfranken e.V. mit Unterstützung der Handwerkskammer für Mittelfranken nun das erste Energieeffizienz-Netzwerk im bayerischen Handwerk gegründet.

Sechs Handwerksbetriebe in Westmittelfranken wollen gemeinsam erkunden, was sie in Sachen Energieeinsparung weiter tun können. Sie wollen ihre Werkstätten genau unter die Lupe nehmen und diese durch passende Maßnahmen (noch) energieeffizienter machen. Ziel ist es nicht nur, den Energieverbrauch und die -kosten zu senken, sondern damit auch die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Das Expertenwissen, das Wilhelm Scheuerlein, Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung und Energieberater bei der Handwerkskammer, und seine Beraterkollegen vermitteln sowie die Ideen, die durch den Austausch mit den Netzwerkpartnern entstehen, helfen dabei.

„Wir stehen im Handwerk zu unserer Verantwortung. Wir brauchen einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen“, bekräftigt Doris Unger, Gastgeberin der Auftaktveranstaltung zum Energieeffizienz-Netzwerk.

Darum werden sich die Unternehmerfrauen Doris Unger (WU Mechanische Werkstätte GmbH, Waizendorf), Susanne Schwab (Schwab-Tiefbau, Weihenzell), Elke Heidigsfelder (Auto Heidingsfelder, Merkendorf), Michaela Stark (Friedrich Stark Holzbau GmbH, Feuchtwangen), Marianne Weinmann (Metzgerei Weinmann, Bechhofen) und Renate Diezinger (Schlosserei Diezinger, Leutershausen) nun regelmäßig zu Themenwerkstätten und zum Erfahrungsaustausch treffen und anschließend entsprechende Maßnahmen umsetzen. Moderiert und fachlich begleitet werden sie von den Beratern der Handwerkskammer.

„Wir wollen konkret Kilowattsunden einsparen“, kündigt Wilhelm Scheuerlein als Beitrag des Handwerks zur Energiewende an. Und fügt hinzu: „Die Handwerkskammer wäre offen dafür, weitere Netzwerke dieser Art zu betreuen.“

 

Quelle: Handwerkskammer für Mittelfranken

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