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Steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen gefordert

Die IHK Nürnberg für Mittelfranken positioniert sich für die Einführung eines neuen Instruments der Innovationspolitik in Deutschland.

Foto: K. Fuchs / Energie Campus Nürnberg

Im Gegensatz zu vielen anderen OECD- und EU-Staaten (z.B. USA, Kanada,
Frankreich, Großbritannien, Österreich) begünstigt Deutschland Ausgaben von
Unternehmen in  Forschung  und  Entwicklung  (FuE)  derzeit  steuerlich  nicht.
Gleichzeitig  stagniert  die  Zahl  der  forschenden  kleinen  und mittelständischen Unternehmen, die u.a. einen erschwerten Zugang zur Projektförderung haben.

Um den derzeitigen Standortnachteil für deutsche Unternehmen auszugleichen und sie in ihren FuE-Anstrengungen zu unterstützen, ist die steuerliche FuE-Förderung ein ebenso sinnvolles wie wirksames Instrument:

  • Investitionen sind eindeutig planbar:Eine steuerliche FuE-Förderung ist für die Unternehmen kalkulierbar, transparent und hilft, Innovationen schnell in den Markt zu bringen (time-to-market).

  • Themenoffenheit und Rentabilität:Das FuE-Engagement der Unternehmen orientiert sich nicht an politischen Vorgaben, sondern an den von ihnen erwarteten Marktchancen. Bei kleineren Unternehmen sinkt die Rentabilitätsschwelle für FuE-Aktivitäten. 


Die IHK Nürnberg für Mittelfranken fordert in ihrem Positionspapier die Bayerische Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für die Einführung einer steuerlichen FuE-Förderung einzusetzen und den im Bayernplan verankerten Hightech-Bonus zu realisieren.


Download des IHK-Positionspapiers unter:
https://www.ihk-nuernberg.de/de/Geschaeftsbereiche/Innovation-Umwelt/innovation-und-forschung/einfuehrung-einer-steuerlichen-forschungsfoerderung-in-deutschland

 

 

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